09.09.2019 | Dr. Matthias Bollmeyer
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Fraktionsvorsitzender Dr. Matthias Bollmeyer.
CDU stellt Antrag

Wie der jeversche CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Matthias Bollmeyer mitteilt, hat seine Fraktion kürzlich beantragt, in allen öffentlichen Gebäuden in der Trägerschaft der Stadt Jever zeitgemäße Defibrillatoren für Ersthelfer installieren zu lassen. Dabei sollen fachliche Beratung sowie Hinweise zu Fördermöglichkeiten und Zuschüssen beispielsweise über die Björn-Steiger-Stiftung und den GUV eingeholt und Haushaltsmittel für das Jahr 2020 eingeplant werden. Die CDU hatte zuvor erfahren, dass die Stadt Jever derzeit nur zwei Defibrillatoren besitzt, von denen sich einer dauerhaft im Graftenhaus und der andere im Sommerhalbjahr im Freibad und im Winterhalbjahr im Rathaus befindet. „Es ist inzwischen nachgewiesen, dass für medizinische Laien und Ersthelfer öffentlich zugängliche Defibrillatoren dazu beitragen, menschliches Leben zu retten und die Anzahl von Todesfällen durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu verringern“, erläutert Bollmeyer und ergänzt, dass deshalb entsprechende Geräte flächendeckend und eben auch in öffentlichen Gebäuden stationiert sein müssten. Zudem sei die Anwendung des Geräts bereits seit geraumer Zeit selbsterklärend und schließe auch irrtümliche Anwendungen aus.

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01.09.2019 | Dr. Matthias Bollmeyer
CDU freut sich über Start von "ParkNow" in Jever

Die jeversche CDU-Stadtratsfraktion freut sich, dass letzte Woche ihr Antrag umgesetzt wurde, die Parkgebühren in der Stadt Jever über die App „ParkNow“ mit Mobiltelefonen zahlen zu können. CDU-Ratsherr Leon von Ewegen hatte diese Idee im Sommer 2018 maßgeblich erarbeitet und für ihre Umsetzung im Kulturausschuss der Stadt geworben. „Der ausgewählte Anbieter ist nicht nur in den Metropolen wie Hamburg als Marktführer aktiv, sondern auch in unserer Region bereits vertreten“, erklärt von Ewegen und ergänzt, dass das Bezahlen mit Münzen selbstverständlich weiterhin möglich sein wird.

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27.08.2019 | Dr. Matthias Bollmeyer
Tütenspender für Hundekot-Beutel
Antrag gestellt

Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Jever hat beantragt, dass im Zentrum der Stadt Jever, in den Wohngebieten der Kernstadt sowie in den Außenbereichen in hinreichender Zahl Tütenspender für Hundekot-Beutel aufgestellt und regelmäßig mit neuen Beuteln befüllt werden.
Als Begründung führt die CDU an, dass derzeit Hundekot-Beutel öffentlich ausschließlich im jeverschen Rathaus zur Abholung erhältlich sind und deshalb zur Vermeidung von Hundekot auf öffentlichem Wegen und Flächen im gesamten Stadtgebiet Tütenspender für Hundekot-Beutel aufgestellt werden sollten.


19.08.2019 | Dr. Matthias Bollmeyer
CDU-Fraktion besucht Friedel-Orth-Hospiz

Während der Sommerpause hat die jeversche CDU-Ratsfraktion das Friedel-Orth-Hospiz besucht. Geschäftsführerin Irene Müller und die stv. Pflegedienstleiterin Regina Grimm führten die Fraktionsmitglieder durch das Haus und erläuterten im Gespräch die Bedeutung des Hospizes für die Stadt Jever und die umliegenden Kommunen. Im Haus leben gleichzeitig bis zu neun Gäste, die sich in der Endphase ihrer unheilbaren Erkrankung befinden und im Durchschnitt für zwanzig Tage im Haus wohnen. Für ihre pflegerische und soziale Betreuung kommen zu 95 % die jeweiligen Kostenträger auf, während 5 % der Versorgung aus Spendenmitteln gedeckt werden müssen. „Diese Kostenaufteilung ist für Hospize in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben“, erklärt CDU-Fraktionsvorsitzender Dr. Matthias Bollmeyer, „aber wir haben im jeverschen Hospiz erfahren, dass 5 % aus Spendenmitteln für den tatsächlichen Betrieb meistens nicht kostendeckend sind, weshalb das Hospiz auf eine fortlaufende höhere finanzielle Unterstützung durch Spenden angewiesen ist.

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04.07.2019 | Dr. Matthias Bollmeyer
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Fraktionsvorsitzender Dr. Matthias Bollmeyer.
Nachtragshaushalt 2019
Redebeitrag aus der heutigen Ratssitzung

Herr Vorsitzender,
Herr Bürgermeister,
meine sehr geehrten Damen und Herren,
ich möchte es ganz kurz machen. Meine Fraktion wird dem vorliegenden ersten Nachtragshaushalt für das laufende Jahr selbstverständlich zustimmen. Erfreulich ist, dass uns wieder positive Zahlen vorgelegt werden konnten.
Absehbar ist jedoch, dass die verfügbaren Finanzen der Stadt zukünftig auch wieder knapper werden können. Deshalb wollen wir jetzt vorhandenes Geld nicht vorschnell ausgeben.
Unterstützen möchten wir vielmehr das Ziel, in dieser wirtschaftlich günstigen Lage über die Senkung der Schulden nachzudenken.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.