04.07.2019 | Dr. Matthias Bollmeyer
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Fraktionsvorsitzender Dr. Matthias Bollmeyer.
Nachtragshaushalt 2019
Redebeitrag aus der heutigen Ratssitzung

Herr Vorsitzender,
Herr Bürgermeister,
meine sehr geehrten Damen und Herren,
ich möchte es ganz kurz machen. Meine Fraktion wird dem vorliegenden ersten Nachtragshaushalt für das laufende Jahr selbstverständlich zustimmen. Erfreulich ist, dass uns wieder positive Zahlen vorgelegt werden konnten.
Absehbar ist jedoch, dass die verfügbaren Finanzen der Stadt zukünftig auch wieder knapper werden können. Deshalb wollen wir jetzt vorhandenes Geld nicht vorschnell ausgeben.
Unterstützen möchten wir vielmehr das Ziel, in dieser wirtschaftlich günstigen Lage über die Senkung der Schulden nachzudenken.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.


04.07.2019 | Dr. Matthias Bollmeyer
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Ratsherr Stephan Eden.
Einzellösungen sollen vermieden werden

Die jeversche CDU-Ratsfraktion hat jetzt vor der Sommerpause den Antrag gestellt, dass für die zukünftige Gestaltung des historischen Zentrums der Stadt Jever in den Bereichen Altstadt, Vorstadt, Wallanlagen und Schlachte ein städtebaulicher Entwurf erstellt wird, an dem sich einzelne detaillierte Maßnahmen der nächsten Jahre und Jahrzehnte orientieren sollen. „Unser Ziel ist dabei die Vermeidung von zahlreichen, nicht aufeinander abgestimmten Einzellösungen“, sagt CDU-Ratsherr Stephan Eden, von dem diese Idee stammt.

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27.06.2019 | Dr. Matthias Bollmeyer
Gemeinsame Presseerklärung von CDU, FDP und Grünen

Die Fraktionen von CDU, FDP und Bündnis 90/Die Grünen im Rat der Stadt Jever erläutern in einer gemeinsamen Pressemitteilung ihr Abstimmungsverhalten im Verwaltungsausschuss des Stadtrates bezüglich der Aufhebung der Spielplätze am Mühlentief und an der Georg-von-der-Vring-Straße:
„Wir haben uns bei der Aufhebung der beiden Spielplätze und bei der Zustimmung zum Verkauf der betreffenden Flächen nach einmütiger Beratung unserer Fraktionen davon leiten lassen, dass durch ein vom Stadtrat einstimmig beauftragtes Fachplanungsbüro in einem mehrphasigen Prozess über die letzten Jahre für das gesamte Gebiet der Stadt Jever ein Konzept zur Spielleitplanung erarbeitet wurde, das der Stadtrat zur weiteren Verwendung und Umsetzung in seiner Sitzung am 3. Mai 2018 einstimmig angenommen hat. In den Phasen der Konzepterstellung fand eine umfassende Bestandsaufnahme durch die Fachplaner statt. In einem eigenen Arbeitskreis und im Fachausschuss wurden alle Ratsfraktionen kontinuierlich über die einzelnen Erkenntnisse und Arbeitsschritte informiert und haben beratend mitgewirkt. Außerdem fanden im Rahmen der Bürgerbeteiligung mehrere Workshops für Bürgerinnen und Bürger statt, an denen zahlreiche Einwohner, u. a. auch viele Kinder, teilnahmen und ihre Ideen einbrachten.

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24.06.2019 | Dr. Matthias Bollmeyer
CDU beantragt Tore am Basketballplatz

Die jeversche CDU-Ratsfraktion hat inzwischen in einem Antrag die Verwaltung darum gebeten zu prüfen, ob sich Outdoor-Tore für Handball am Basketballplatz im Sportzentrum realisieren lassen oder ob gegebenenfalls die Erstellung eines zweiten Platzes daneben sinnvoller ist. Die Anregung dazu kam von CDU-Mitglied Kristian Olm-Emden. „Da in Jever erfreulicherweise sehr viel Handball gespielt wird, reichen die Trainingsmöglichkeiten besonders auch für Kinder und Jugendliche außerhalb der Trainingszeiten in den Sporthallen der Stadt Jever nicht aus“, begründet Olm-Emden den Wunsch der Handballmannschaften. Aber beispielsweise der Bolzplatz im Wohngebiet „Klein Grashaus“ scheide dafür aus, da eine Rasenfläche grundsätzlich nicht geeignet und selbige auch unzureichend gepflegt sei. Für die genannten Zwecke wurde im Übrigen früher der Asphaltplatz an der damaligen Sonderschule am Schlosserplatz genutzt, der nicht mehr vorhanden ist.

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20.06.2019 | Dr. Matthias Bollmeyer
CDU stellt Antrag

Demnächst soll die Stadt Jever auf Antrag der CDU-Ratsfraktion die Möglichkeit schaffen, Rechnungen, Gebührenbescheide, Bußgelder, beispielsweise der Parkplätze, und Ähnliches alternativ zur herkömmlichen Überweisung über einen auf den betreffenden Dokumenten aufgedruckten QR-Code zu bezahlen. „Dieser QR-Code lässt sich dann über das Smartphone des Nutzers in dessen Banking-App einlesen und veranlasst die Überweisung“, erklärt CDU-Ratsherr Leon von Ewegen, der diese Idee vorgeschlagen und kürzlich mit seiner Fraktion zur Umsetzung beantragt hat.

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