23.05.2019 | Dr. Matthias Bollmeyer
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Fraktionsvorsitzender Dr. Matthias Bollmeyer.
Redebeitrag aus der heutigen Ratssitzung

Herr Vorsitzender,
Herr Bürgermeister,
meine sehr geehrten Damen und Herren,
die „Beschlussfassung über die weitere Vorgehensweise“ bezüglich des Tourismuskonzeptes steht heute auf der Tagesordnung, nicht mehr und nicht weniger.
Nicht erst seit dem letzten Leitbildprozess wissen wir, dass der Tourismus in Jever ausbaufähig ist und zu den vielen Facetten und Standbeinen unserer Stadt gehört. Deshalb war es folgerichtig, dass der Rat der Stadt Jever ein Fachbüro mit der Erstellung eines Tourismuskonzepts beauftragt hat. Die Ergebnisse dieses Schrittes wurden am 7. Februar dieses Jahres im Kulturausschuss vorgestellt, in den Gremien und in der Öffentlichkeit beispielsweise über Leserbriefe auseinandergenommen, zerredet und dann zunächst zurückgestellt. Aber das war im Übrigen „überhastet“, wie ich gerade von der SWG gelernt habe.
Dabei wurde ein wesentlicher Punkt übersehen, den ich hier herausstellen möchte: Es geht bisher und auch heute noch nur um die Einleitung des weiteren Verfahrens. Alle Details, Einzelaspekte und Feinabstimmungen kommen im Laufe der kommenden Zeit in die Beratung in den Gremien. Diesen Prozess will die jeversche CDU gerne fortführen, und deshalb werden wir dem Beschlussvorschlag heute genauso wie bereits im Kulturausschuss und im Verwaltungsausschuss zustimmen.
Was wir aber gar nicht verstehen können – und das muss in dieser Deutlichkeit einmal gesagt werden – ist die Verweigerungshaltung von SPD und SWG. Seit einer gefühlten Ewigkeit heißt es aus diesen Fraktionen, wir müssten in Jever mehr für den Tourismus machen: im Bereich der Museen, im Bereich der Freizeiteinrichtungen, großzügigere Öffnungszeiten in der Tourist-Information. Und an den finanziellen Aufwendungen dafür sei die jeversche Unternehmerschaft zu beteiligen, die sich an Urlaubsgästen in Jever eine wahrhaft goldene Nase verdiene.

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23.05.2019 | Dr. Matthias Bollmeyer
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Fraktionsvorsitzender Dr. Matthias Bollmeyer.
Redebeitrag aus der heutigen Ratssitzung

Herr Vorsitzender,
Herr Bürgermeister,
meine sehr geehrten Damen und Herren,
die städtebaulichen Sanierungsmaßnahmen in der Stadt Jever sind eine Erfolgsgeschichte der letzten Jahrzehnte, die die jeversche CDU gerne begleitet hat und auch weiterhin begleiten wird. Selbstverständlich begrüßt meine Fraktion die Initiative der Stadtverwaltung, das Gelände der Wallanlagen inklusive der Graften sowie anschließende Grundstücke mit bedeutsamer und herausragender Bausubstanz in das derzeit erfolgreich laufende Sanierungsgebiet IV für den Bereich Schlachte und Hooksweg aufzunehmen.
Als meine Fraktion am 18. Oktober 2012 den Antrag für das jetzige Sanierungsgebiet IV stellte, war es uns wichtig, in einem vierten Areal unserer Innenstadt die Möglichkeiten für die Behebung städtebaulicher Missstände zu schaffen, Modernisierungen zu fördern und Instandsetzungen anzuregen. Vieles hat sich bereits getan, und das ist ein echter Mehrwert für unsere Stadt, die Einwohnerinnen und Einwohner sowie die Gäste.

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10.05.2019 | Vorstand
Mit Europa reden - statt über Europa
Europawahlkampf auf dem Wochenmarkt

Heute sind wir mit Bürgerinnen und Bürgern auf dem Wochenmarkt ins Gespräch gekommen. Mit dabei war auch Stefan Gehrold, MdEP. Er berichtete aus dem Europäischen Parlament und stand den Jeveranern Rede und Antwort.
Bis zum kommenden Freitag. Selbe Stelle – selber Ort.


23.03.2019 | Vorstand
Herzlichen Glückwunsch!
Tjark Waculik ist Beisitzer im Landesvorstand

Tjark Waculik aus Jever wurde auf dem heutigen Landesparteitag des CDU-Landesverbands Oldenburg in Friesoythe als Beisitzer in den neuen Landesvorstand gewählt.
Der Vorstand des CDU-Stadtverbands Jever gratuliert herzlich und wünscht viel Erfolg im neuen Amt!


23.03.2019 | Frauenunion Friesland
Frauen und Wirtschaft - Chancen und Herausforderungen
Veranstaltung der Frauenunion Friesland zum Weltfrauentag

Frauen sind Gründerinnen, sind Unternehmerinnen, sind Fachkräfte und müssen sich in einer männerdominierenden Berufswelt beweisen. Eigentlich sind Männer und Frauen gleichberechtig, und doch gibt es Unterschiede in der Vergütung, den Aufstiegschancen, der Rente. Was können wir Frauen ändern und welche Rahmenbedingungen müssen angepasst werden? Darüber möchte uns an diesem Abend unsere Bundestagsabgeordnete Frau Astrid Grotelüschen informieren und mit uns diskutieren.
Veranstaltungsort: Neuenburger Hof, Am Markt 12, 26340 Zetel/Neuenburg, Einlass ab 19 Uhr.
Um Anmeldung wird gebeten bei Frau Hanne Cordes 04453/72824 oder hanne.cordes@ewetel.net.