CDU Stadtverband Jever

Figur zeigt, welches Potential in der Stadt steckt

Hohe Nachfrage nach Playmobil®-Sonderfigur "Maria von Jever" - schon 11.000 Stück verkauft

"Das riesige europaweite Interesse an der Playmobil®-Sonderfigur "Maria von Jever" überrascht mich überhaupt nicht", sagt Dr. Matthias Bollmeyer, der, selbst Playmobil-Fan und -Sammler, als CDU-Fraktionsvorsitzender die Idee initiiert und ihre Umsetzung in den vergangenen Jahren maßgeblich in der Stadt beworben hat, während Stadtverwaltung und Stadtrat seiner Idee lange eher zurückhaltend gegenüberstanden. "Vielmehr zeigt dieser Erfolg jetzt, welches große Potential in unserer Stadt steckt und dass die historische Maria mit ihrem Wirken noch heute ein großes Geschenk für die Stadt Jever ist, die damit im Gegensatz zu anderen Orten im Nordwesten ein identitätsstiftendes Alleinstellungsmerkmal auch im Marketing hat", ist Bollmeyer überzeugt. 

Fraktionsvorsitzender Dr. Matthias Bollmeyer. Fraktionsvorsitzender Dr. Matthias Bollmeyer.

Da die Stadt Jever genau zwei Wochen nach der Präsentation knapp 11.000 Figuren verkauft hat, denkt er bereits weiter und bekräftigt, die Stadt Jever müsse sich zeitnah mit einer eventuellen Nachbestellung beschäftigen, damit gewährleistet sei, dass auch noch Urlauber und Tagesgäste in den Sommerferien und darüber hinaus ihre Figur als Andenken aus der Marienstadt erwerben können. "Die Resonanz ist beispielsweise auch in Oldenburg groß, da die Sonderfigur als modernes, attraktives Souvenir der Region betrachtet wird - selbst wenn man keinen direkten Bezug nach Jever hat", erklärt Bollmeyer und betont, dass sowohl die Tourist-Info als auch er als Initiator schon Kontakte zu anderen Kommunen bekommen hätten, die sich für die Umsetzung einer eigenen Playmobil®-Sonderfigur interessieren und jetzt auf die Erfahrungen aus Jever setzen. 
Beispielsweise für das nächste Jahr müsse man sich dann auch Gedanken machen, ob die große Playmobil®-Sonderausstellung des Dioramenkünstlers Oliver Schaffer nach Jever geholt werden könne. "Das würde auch dem Schlossmuseum noch eine weitere und breite Aufmerksamkeit verschaffen und nicht nur die klassischen Museumsgäste ansprechen, sondern wäre gerade auch für Familien und Kulturmuffel attraktiv", meint Dr. Matthias Bollmeyer.