21.11.2017 | Vorstand
Trauer um Johanna Ummen
Erste Ratsfrau Jevers verstorben

Wir trauern mit der Familie um unser langjähriges Parteimitglied

Johanna Ummen

Johanna hat uns engagiert als Stadträtin und Vorstandsmitglied unterstützt. Wir sind traurig, dass wir uns von unserem Ehrenmitglied verabschieden müssen.

Wir werden ihr Andenken stets in Ehren halten.

Stadtverband CDU Jever

Rainer Dabitsch, Stadtverbandsvorsitzender

Dr. Matthias Bollmeyer, Fraktionsvorsitzender


09.11.2017 | Rainer Dabitsch
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Eine schöne Adventszeit!
Einladung zur Adventsfeier
CDU Jever trifft sich am 07.12.2017

Liebe Mitglieder und Freunde der CDU Jever,
heute möchten der Vorstand und ich Sie zu einem gemütlichen Beisammensein in der Adventszeit am 07.12.2017 um 19:00 Uhr in den Schützenhof einladen.
Bei Punsch und Gebäck haben wir Zeit nicht nur über politische Themen zu klönen und uns auf die Weihnachtszeit einzustimmen. Auch eine kleine Überraschung haben wir für Sie vorbereitet.
Freunde und Bekannte sind herzlich willkommen. Der Vorstand und ich freuen uns auf zahlreiche Gäste. Die Getränke werden vom Stadtverband übernommen.
Mit freundlichen Grüßen
Rainer Dabitsch


26.10.2017 | Dr. Matthias Bollmeyer
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Fraktionsvorsitzender Dr. Matthias Bollmeyer.
Redebeitrag aus der heutigen Ratssitzung

Sehr geehrter Herr Vorsitzender,
sehr geehrter Herr Bürgermeister,
meine sehr geehrten Damen und Herren,
ich muss gar nicht daran erinnern, dass die jeversche CDU den Fremdenverkehrsbeitrag von Anfang an mit Skepsis betrachtet hat, denn das ist hinlänglich bekannt. Ich möchte vielmehr sagen, dass wir erleichtert sind, wenn jetzt ein jahrelanger Rechtsstreit endlich zu einem Ende kommt. Warum?
Mit dem gerichtlichen Vergleich vor dem Oberverwaltungsgericht Lüneburg am 27. Juni 2016 wurde der Stadt Jever mitgeteilt, dass sie über keine gültige Fremdenverkehrsbeitragssatzung verfügt. Der Gedanke, diese Satzung zu korrigieren und rechtsfest zumachen, verbietet sich aus zwei Gründen: Zum einen haben juristisch versierte Personen längst festgestellt, dass andere Punkte einer neuen Satzung ebenfalls wieder angreifbar wären, und zum anderen gab es bereits über mehrere Jahre regelmäßig grundsätzliche Meinungsverschiedenheiten über die Einführung und die Erhebung des Beitrags in unserer Stadt. Das alles wollen wir jetzt beenden und stellen deshalb fest: Dieses Beitragskonzept ist gescheitert und gehört abgehakt.

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